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In Vier Schritten zum perfekten Reithelm

In Vier Schritten zum perfekten Reithelm:

~1.Sicherheit~
Das wichtigste bei einem Helm ist wohl der Sicherheitsaspekt. Dieser sollte bei modernen Helmen durchaus gegeben sein, für eine besonders hohe Sicherheit kann es sich lohnen den entsprechenden Helm auf seine Sicherheitszertifikate zu überprüfen. Da jeder Helm speziellen Tests unterzogen wird kann man anhand seiner Zertifikate erkennen, wie hoch die Sicherheit des jeweiligen Helms ist. Grundsätzlich sollte jedoch jeder neuere, erhältliche Helm einen gewissen Sicherheitsstandard erfüllen. Vorsicht sollte lediglich bei älteren Helmen geboten sein, da diese oft nicht über das 3- oder 4-Punkt Sicherheitssystem verfügen, wodurch der Helm leicht vom Kopf rutschen kann. Von Reithelmen mit Kinnschutz sollte man ebenfalls die Finger lassen, da diese erwiesenermaßen zu Kieferbrüchen führen können.


~2.Passform~
Die Aspekte der Passform und der Sicherheit hängen eng zusammen. Selbst ein Helm höchsten Sicherheitsstufe kann ihnen nicht helfen, wenn er nicht richtig passt. Auf der Suche nach dem Helm mit der perfekten Passform gibt es viele Tipps und Tricks die einem dabei helfen können: -Kopfumfang messen. Durch das Messen des Kopfumfangs, lässt sich die richtige Helmgröße leichter bestimmen. -rutscht oder drückt? Dann passt der Helm nicht richtig. Ein Helm mit deiner individuellen, perfekten Passform sollte auf keinen Fall drücken oder unangenehm anliegen. Ein zu enger Helm kann zu Kopfschmerzen führen, die einem die Lust am Reiten schnell verderben können. Wenn der Helm rutscht, kann er nicht für eine optimale Sicherheit sorgen. Um zu erkennen ob dein Helm zu groß ist, öffnest du den Verschluss und schüttelst deinen Kopf hin und her. Beuge dich nach vorne und prüfe ob der Helm dir vielleicht ins Gesicht rutsch. Falls einer dieser Punkte zutrifft, ist der Helm zu groß. Allerdings lässt sich auch prüfen ob ein Helm zu klein ist. Dazu prüfst du, ob die 3-Punkt-Begurtung dein Ohr ordentlich umschließt, dabei jedoch nicht einschneidet. Falls der Helm zu weit in den Nacken rutscht, ist das ebenfalls ein eindeutiges Zeichen dafür, dass der Helm zu klein ist. Im Großen und Ganzen sollte ein Helm fest am Kopf anliegen, weder rutschen und wackeln, noch drücken oder Unwohlsein verursachen.


~3.Komfort~
Natürlich sollte eine Reitkappe nicht nur sicher und sein, sondern auch einen gewissen Komfort aufweisen. Um den größtmöglichen Komfort zu erzielen, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Zum einen kann man darauf achten, einen Helm mit möglichst geringem Gewicht auszuwählen. Zum anderen kann ein Helm mit guter Belüftung gerade die Sommer deutlich angenehmer gestalten. Mittlerweile ist bei vielen Modellen eine gute Belüftung schon standardmäßig integriert. Um zusätzlichen Komfort zu erzielen, können Polsterungen des Innenfutters und der Riemen verwendet werden. So lässt sich ein Helm mit hoher Sicherheit noch bequemer tragen.


~4.Aussehen~
Optik spielt für die meisten eine große Rolle, allerdings sollte man dabei nicht den Aspekt der Sicherheit vernachlässigen. Zum Glück gibt es mittlerweile ein breites Angebot an Formen, Farben und Details, was Reithelme angeht. Es ist einfach einen individuellen, modischen Reithelm zu finden, oder gar selbst zu erstellen. Egal ob Carbon, Samt oder mit funkelnden Glitzersteinen, es lässt sich für jeden Geschmack etwas finden.

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